Samenwahl - Cannabisanbau für Dummies Teil 3

By antonmays5219 - May 27th, 2010, 20:11, Category: General

Dieses Mal erfährst du endlich, worin die Unterschiede zwischen biologisch-organischem und hydroponischem Anbau von Cannabis bestehen; außerdem erhältst du von mir einen Einblick in die Kunst des Klonen. Bio oder Hydro? "Bio-" oder organischer Anbau bedeutet Anbau in Erde unter ausschließlicher Verwendung natürlicher Dünger. Jeder weiß, dass biologisch angebaute Erzeugnisse von hoher Qualität und auch gesünder sind. Durch die Verwendung möglichst hochwertiger biologischer Dünger und Erdmischungen erhält man das bestmögliche reine Endprodukt. Alles, womit du deine Pflanze ernährst, findet seinen Weg auf die eine oder andere Weise in die Buds. Durch biologischen Anbau wird der Geschmack von den Buds beeinflusst -ebenso die Wirkung, was genau dieses gewisse Quäntchen mehr ausmacht. Es ist noch dazu die einfachste und preiswerteste Methode, Cannabis anzubauen. Die Erde wirkt wie ein Puffer, der wegen deiner Fehler hinsichtlich der Ernährung eher Nachsicht walten lassen kann. Man muss sich schon gewaltig anstrengen, um alles derart zu vermasseln, dass der Anbau in Erde fehlschlägt. Sogar Einsteiger können spitzenmäßige Ernten erzielen, wenn sie in dem von der Natur vorgesehenen Medium pflanzen. Kokosfaser (oder "Kokos") ist ein hervorragendes und sehr nutzerfreundliches Medium. Da Kokos arm an Nährstoffen ist, werden mehr Nährstoffe benötigt. Mit einer guten biologisch-organischen Erdmischung ist ein wenig Wasser alles, was du in den zwei Wochen der vegetativen Periode und den acht Wochen Blüteperiode hinzugeben musst, denn diese Art Erde ist mit Nährstoffen gesättigt. Auf diese Weise wird es für den Grower als Einsteiger noch einfacher - so sehr, dass er nicht einmal zusätzliche Nährstoffe hinzugeben muss und somit nicht Gefahr läuft, zu überdüngen. In sehr günstigen Fällen blühen die Buds so gut, dass es sich durchaus lohnt, ihnen Blütendünger zu geben, damit die Buds noch größer und härter werden können. Hydro(kultur) oder hydroponischer Anbau bedeutet Anbau in einem Wassermedium, dem Nährstoffe beigemischt wurden oder welcher mit einem automatischen Bewässerungssystem betrieben wird. Aufgrund der größeren Mengen Sauerstoff, die dadurch zu den Wurzeln gebracht werden, wächst die Pflanze sehr schnell. Viel schneller als in Erde. Aber du musst mehr in deine Ausrüstung investieren, wenn du hydroponisch anbauen willst: Spezielle Rohrleitungen, Anschlüsse und dergleichen müssen gekauft werden. Auch den pH- und EC-Wert musst du immer genau kontrollieren, denn die Toleranz für Fehler ist geringer als beim Anbau in Erde. Dinge, die bei deinen Pflanzen schiefgelaufen sind, können rasch wieder in Ordnung gebracht werden, aber die Sache kann auch so schnell und gründlich fehlschlagen, dass sie allesamt verloren gehen. Erfahrene Hydro-Grower können riesige Ernten erzielen. Ein automatisches Bewässerungssystem garantiert, dass die Pflanzen zu den festgelegten Zeiten Wasser erhalten und alles durch das System gepumpt wird. Pflanzen lieben Regelmäßigkeit und wenn diese durch ein automatisches Bewässerungssystem gewährleistet ist, werden sie dich mit einem hohen Ertrag belohnen. Ein solches System kann auch für den Anbau in Erde angewandt werden. Eine perfekte Kombination von Bio und Hydro ist ebenfalls möglich. Da die Erfolgschancen für den Anbau in Erde besser stehen, wäre mein Rat, zuerst damit zu beginnen. Wenn du einige Erfahrungen gesammelt hast, solltest du unbedingt Hydro ausprobieren. Es gibt gegenwärtig so viele Systeme auf dem Markt, dass du dich am Anfang für ein gut funktionierendes Medium wie Erde entscheiden und gleichzeitig, in kleinem Umfang, andere Verfahren testen solltest. Falls Probleme auftreten während des Anbaus, kann man immer auf den Anbau in Erde zurückgreifen. Ich kannte einen Hydro-Grower, der sich nach mehreren Stromausfällen dafür entschied, sich wieder dem Anbau in Erde zuzuwenden, um weniger von elektrischen Apparaturen abhängig zu sein. Denk darüber nach, bevor du loslegst! Klone oder Hanfsamen? Klone (Ableger) sind genetisch identische Kopien der Pflanze, von welcher die Klone entnommen wurden. Da es beim Cannabisanbau wichtig ist, dass sich im Garten ausschließlich weibliche Pflanzen befinden, werden meistens nur weibliche Klone produziert. Der Klon besitzt alle Eigenschaften der Pflanze, von welcher er entnommen wurde - diese Pflanze wird gewöhnlich die "Mutter"(pflanze) genannt. Eine Mutterpflanze ist eine weibliche Pflanze, die in ihrem Wachstumsstadium gehalten wird und von der Klone entnommen werden, um den Garten mit identischen Kopien einer bekannten, qualitativ hochwertigen Pflanze zu bestücken. Da sie identisch sind, sollten sämtliche Klone zur gleichen Zeit erntereif sein, mit gleicher Kraft wachsen und blühen und in hohem Maße hinsichtlich Wachstumsmuster und Qualität der Buds übereinstimmen. Es wird häufig die Frage gestellt, ob man besser mit Klonen oder mit Hanfsamen beginnen soll. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Aufzucht aus Hanfsamen dauert etwas länger als wenn du Klone für den Anbau nimmst. Hanfsamen müssen zum Keimen gebracht werden, was einige Tage bis eine Woche Zeit in Anspruch nehmen kann, und einige werden nicht keimen oder nur sprießen, wenn sie gepflanzt worden sind. Daher ist es gut möglich, dass du im Verlauf deiner Grower-Karriere eine beträchtliche Anzahl Pflanzen verlieren wirst, es sei denn, dir gelingt es, die Kunst der Saatkeimung meisterhaft zu beherrschen. Danach müssen wir die Sämlinge bis zu zwei Wochen wachsen lassen, aber meistens wird Pflanzen, die aus Hanfsamen gezogen werden, ein Monat oder mehr Zeit für die Anzucht eingeräumt. Diese lange Wachstumsperiode führt zu einer erheblich höheren Stromrechnung, weil die Wachstumsperiode mehr Energie benötigt als die Blütephase. In der Blütephase können wir die Lampen für den größten Teil ihres 12-Stunden¬Tages in den Nachtstunden brennen lassen, wodurch die Energiequelle erheblich billiger wird als zu den hohen Stromtarifen tagsüber. Aus Hanfsamen gezogene Pflanzen sind im Vergleich zu Klonen junge Pflanzen, denn wenn ein Klon von einer sechs Monate alten Mutterpflanze entnommen wird, dann ist der Klon schon sechs Monate alt, und eine sechs Wochen alte "Hanfsamenpflanze" hat eben dieses Alter von sechs Wochen. Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Eine Cannabispflanze ist nur voll entwickelt und fähig, einen maximalen Ertrag abzuwerfen, wenn sie ein Alter von sechs Monaten erreicht hat. Der Vorteil des Anbaus mit Hanfsamen besteht darin, dass ein fantastisches Angebot zur Auswahl steht tatsächlich tausende verschiedene Cannabissorten. Du musst dich deshalb nicht darauf beschränken, immer wieder dieselben Klone oder Sorten zu verwenden. Hanfsamen können lange aufbewahrt werden, während für Klone ein wenig Mühe aufgewandt werden muss, um sie am Leben zu erhalten. Genauer gesagt: Bei Klonen muss das Wachstum unter einer Growlampe aufrecht erhalten werden. Jeder Hanfsame ist anders und folglich auch jede Pflanze, die aus Hanfsamen gezogen wird. Somit erhältst du beim Anbau mit Hanfsamen eine vielfältige Auswahl an Pflanzen, sogar wenn sie alle derselben Varietät angehören. Eine Pflanze kann demgemäß kräftiger wachsen oder größere Buds produzieren, länger blühen oder klein und kompakt bleiben. Das Ergebnis ist ein Garten voller verschiedener Qualitätspflanzen. Während eine Pflanze wohlschmeckende Buds liefert, kann die andere sehr viel THC produzieren, aber nicht so gut schmecken, wenn sie geraucht wird. Wenn du dich für Vielfalt entscheidest, sind Hanfsamen ganz hervorragend; aber wenn dir nach Uniformität des Anbaus verlangt, dann werden dir Klone eher zusagen. Wichtig ist auch, dass Klone nicht einfach irgendeiner ollen Pflanze entnommen werden. Man muss erst einen Kandidaten finden, der sich als Mutterpflanze eignet - eine Pflanze, welche die von dir gewünschte Kombination von Eigenschaften hinsichtlich Geschmack, Potenz, Wachstumsmuster und Blütephase aufweist. In anderen Worten: Die beste Pflanze im Garten. Der große Vorteil bei Klonen ist die Uniformität des Wachstums. Die Pflanzen erreichen etwa die gleiche Höhe, wodurch wiederum gewährleistet ist, dass alle das Licht der Lampen optimal nutzen können. Sie produzieren auch Buds mit dem gleichen Geschmack und High. Das bedeutet, Klone sind verlässlicher; es ist im Voraus bekannt, was man von ihnen erwarten kann. Überdies benötigen Klone nur einige Tage bis zwei Wochen des Wachsens, so dass die Wachstumsperiode erheblich verkürzt werden kann; dies ermöglicht wiederum den Einschub von mehr Ernten im Jahr oder schneller in der Blütephase und bis zur Ernte voranzukommen. Wichtig ist vor allem, dass du nur weibliche Pflanzen bekommst! Bei Hanfsamenpflanzen müssen in der Wachstumsperiode alle männlichen identifiziert und beseitigt werden. Mit etwas Pech wirst du auf diese Weise eine beträchtliche Anzahl der Pflanzen verlieren. Die dadurch verloren gegangenen Flächen könnten leicht mit produktiven weiblichen Pflanzen gefüllt sein, und daher gebe ich, wenn es wirklich darauf ankommt, Klonen als beste Ausgangsbasis den Vorzug. Andererseits sind Hanfsamenpflanzen die besten Mutterpflanzen, da sie eine größere Auswahl verschiedener Pflanzen bieten. Die Chancen sind dann größer, dass sich wenigstens eine Pflanze entwickelt, die deinen Wünschen gerecht wird. Am besten ist es vielleicht, so viele Hanfsamenpflanzen wie möglich anzubauen und unter ihnen die besten für die spätere Blütephase auszuwählen. Aus diesen Pflanzen kannst du dann eine Mutter bestimmen und Klone von ihr für einen ganzen Garten entnehmen. Der Klon von einer Hanfsamenpflanze bringt auch einen größeren Ertrag, bis sie sechs Monate alt ist und an ihre Grenzen stößt. Wie Buds erzeugt werden, von Anfang bis Ende (Sorte: NLX) Nach einigen Wochen üppiger Blüte beruhigen sich die Pflanzen und bewahren ihre Energie für die Erzeugung der Buds. Weiße Trichome (Drüsenhaare) sind überall zu sehen. Etwa ab der vierten Woche setzt die THC-Produktion allmählich ein und auf den Blättern und Buds beginnen sich Harzkristalle zu bilden. Die Buds schwellen an, bilden voneinander unabhängige kleine Gruppen und die rauhen Mengen weißer Trichome sind unübersehbar. In der fünften bis siebten Blütewoche beginnen die Buds in Clustern zusammenzuwachsen. Die Blütenköpfe nehmen allmählich Gestalt an und werden üppiger und dicker. Innerhalb der nächsten Wochen können sie ihre Größe verdoppeln und danach ein weiteres Mal, wobei sie durch das Wachstum sehr an Gewicht zulegen. Die vielen einzelnen Buds sind ineinander gewachsen, um Blütenköpfe zu bilden und verbringen die letzten beiden Blütewochen damit, an Gewicht und Substanz zuzulegen. Die THC-Produktion ist in vollem Gange und die Blütenköpfe sind mit Harz bedeckt. Die weißen Trichome haben sich in eine herrliche Haarpracht verwandelt. Das Endergebnis nach zwei Monaten Blütephase — ein erstklassiger, mit einer dicken THC-Schicht bedeckter Blütenkopf. alles zum anbauen im Growshop eine große Auswahl an Hanfsamen bei Samenwahl nur die besten Hanfsamen kaufen exzellente hanfsamen bestellen samenwahl.com

Hanfsamen anpflanzen

By antonmays5219 - March 4th, 2010, 1:04, Category: General

hanfsamen anpflanzen beziehungsweise hanfsamen anbauen ist nicht so schwierig wenn man ihn in kleinen Mengen zur Dekoration in Toepfen ziehen will. Der Hanf ist in vielen Lebensmitteln enthalten und dient in verschiedenen Formen der Gesundheit. Auch wird aus Hanf allerlei Gegenstaende hergestellt sowie Taschen und Textilien oder Laeufer.
Wenn man Hanfsamen anpflanzen will muss man schon aufwaerts einiges beachten damit die Samen nicht gleich verderben. Erstmal wird ein Gefaess mit Wasser in Zimmertemperatur befuellt worin die Samen eingeweicht werden, selbst bei Zimmertemperatur und nicht laenger qua 24 Stunden. Nach 24 Stunden koennte der Samen einfuehren zu gammeln und ist somit nicht mehr zu gebrauchen. Dann fuellt man andere Gefaesse mit einem geeigneten Traegermaterial oder Humus und drueckt den Hanfsamen etwa einen halben Zentimeter ein und haelt das Ganze immer schoen regnerisch wohl nicht nass wegen der Gefahr das es gammeln koennte. Dann bei Zimmertemperatur und wenig Licht wachsen lassen.
Hanfsamen grossziehen
Wenn die Hanfsamen keimen in ein Glashaus oder aehnliches wo die Temperatur 22 Grad Celsius und etwa 70 Prozent Luftfeuchtigkeit betragen sollte.regelmaessiges giessen ist derbei wichtig. Die Keimblaetter sollten zu verstaendigen aufwaerts Tagen herauskommen. Etwa 10 Wochen zu dem Hanfsamen anpflanzen koennen die etwa 35 Zentimeter hohen Pflanzen im Mai/Juni direkt in die Erde.
Am Anfang sollten sie nicht gleich in die Sonne um sich ans Wetter zu gewoehnen. Spaeter werden sie dann geduengt, entweder mit Kunstduenger, wobei man vorsichtig sein sollte oder gleich mit Naturduenger z.B. Komposterde den man unbesehen benutzen kann. Beim Einpflanzen in den Garten aufwaerts Leerschlag und nicht zu nasser Humus achten.

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